ECC-Netzwerktreffen am 8. Oktober 2014 in Frankfurt

Das nächste Netzwerktreffen findet am 8.10.2014 in Frankfurt im Hotel Monopol statt.
Themen, u.a.:

  • Planung des Fachtags ECC im Herbst 2015 in Kooperation mit der GwG – Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung
  • Kollegiale Kooperationsprojekte im Rahmen der ECC-Trainerfortbildung

Beginn: 11.15 Uhr, Ende: 18.00 Uhr

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ECC-Netzwerktreffen am 30. Juni 2014 in Frankfurt

Das kommende Netzwerktreffen am 30. Juni in Frankfurt gibt Gelegenheit zu einem fachlichen Austausch und zur Organisation der Weiterentwicklung einzelner Themen rund um den ECC-Ansatz. Themen werden von den Teilnehmenden im Vorfeld angemeldet.
Bislang stehen auf der Agenda:

  • Begrüßung neuer Netzwerker_innen
  • Erprobung eines neuen Formats für den fachlichen Austausch
  • Format für Trainerausbildung: aktueller Stand
  • Qualitätssicherung / Evaluation

Ort: Hotel Monopol, Frankfurt
Beginn: 11.15 Uhr, Ende: 16.30 Uhr
Informationen

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ECC und Selbstorganisation

Beitrag Selbstorganisation und ECC

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Herzlichen Glückwunsch….!

… den ECC-Absolvent_innen des Jahrgangs 2013 – 14.
Wir, die „bisherigen“ ECC-Netzwerker_innen, freuen uns sehr darauf, euch beim nächsten Netzwerktreffen kennenzulernen und mit euch in fachlichen und persönlichen Austausch zu kommen. Von euren vielfältigen kreativen Anwendungen haben wir bereits „Wind“ bekommen; wir sind neugierig auf eure Beiträge im Blog und interessiert an intensiver Zusammenarbeit bei neuen ECC-Projekten und Entwicklungen.

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ECC-Netzwerktreffen am 10. Februar 2014 in Frankfurt

Das ECC-Netzwerk bietet Gelegenheit zum fachlichen Austausch und für die Weiterentwicklung von ECC-Angeboten. Beim kommenden Netzwerktreffen werden sich die Teilnehmenden mit folgenden Fragen befassen:

  • Selbstverständnis des ECC-Netzwerks: ein Netzwerk wozu und für wen?
  • Entwicklung der ECC-Trainerausbildung: Zielsetzungen, Formate und Bedürfnisse
  • Selbstdarstellung von EC-Coachs und Darstellung von ECC-Angeboten auf einer gemeinsamen Plattform
  • Reflexion neuer Formate für TAE-Workshops

Ort: Hotel Monopol, Frankfurt
Beginn: 11.15 Uhr, Ende: 16.30 Uhr
Kosten: 35,00 Euro incl. Verpflegung
Anmeldung / Informationen

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Erlebensbezogenes Mentoring

Erlebensbezogenes Mentoring – Ulle Jäger

Seit einigen Jahren bin ich als Beraterin und Supervisorin auch im Rahmen von Mentoringprogrammen tätig, vor allem im Hochschulbereich. Im Mentoring werden Mentees auf dem eigenen Weg in ein bestimmtes Fachgebiet durch eine erfahrene Fachperson begleitet und unterstützt. Der Mentor oder die Mentorin gibt Erfahrungswissen an die weniger erfahrene Person weiter. Erlebensbezogenes Coaching geht im Sinne Gendlins davon aus, dass jeder Mensch in der Lage dazu ist, eigene Ideen, Theorien und Konzepte zu entwickeln. Hier wird Begleitung nicht als Wissenstransfer verstanden, sondern als Öffnen eines Raumes, in dem das Gegenüber selbst nachdenken kann. Beide Ansätze lassen sich im Erlebensbezogenen Mentoring, so wie ich es verstehe, miteinander verbinden.

Im Unterschied zu professionellen Berater_innen sind Mentor_innen nicht speziell für ihre beratende und begleitende Tätigkeit ausgebildet. Eine Weiterbildung auf der Grundlage von ECC kann zu einer Klärung und Erweiterung des eigenen Rollenverständnisses als Beraterin führen und Mentor_innen systematisch im Ausfüllen ihrer begleitenden Rolle unterstützen.

In einem ersten Schritt setzen die Mentor_innen sich mit ihren eigenen Erfahrungen mit begleiten und begleitet werden auseinander. Sie klären, was ihr spezifisches persönliches Angebot im Mentoring ist und lernen, in ihrem Unterstützungsangebot bewusst auf ihre persönlichen und damit einzigartigen Erfahrungen Bezug zu nehmen. Auf der Grundlage dieser individuellen Profile kann in der Gruppe über gemeinsame Vorstellungen eines „guten“ Mentoring reflektiert werden, ohne dabei eine abstrakte, allgemeine Idee von Mentoring zum Massstab zu machen.

In einem zweiten Schritt lernen Mentor_innen, einzelne Elemente des erlebensbezogenen Coachings bzw. des „Thinking at the Edge“ in die Begleitung ihrer Mentees einfließen lassen. Im Vordergrund steht dabei, ein besonderes Augenmerk auf das Eigene der Mentees zu legen und sie so darin zu unterstützen, ein für sich stimmiges Konzept von ihrer aktuellen oder zukünftigen Tätigkeit in einem bestimmten Berufsfeld zu entwickeln. In der Begleitung können die genannten Elemente sowohl einzeln als auch in Form eines strukturierten Gesprächsleitfadens eingesetzt werden.

Vermittelt wird der Umgang mit folgenden Elementen: 1. erlebensbezogen formulieren, 2. den eigenen Wortgebrauch spezifizieren, 3. Kernsätze bilden, 4. durch Fallbeispiele und das Herausarbeiten zugrunde liegender Muster einen Bezug zur eigenen Erfahrung herstellen 5. Frei schreiben und 6. Kreuzen.

Die Übertragung des Kreuzens auf die besondere Beziehung zwischen Mentor_in und Mentee erlaubt es, eigene Ansichten, Werte und Erfahrungen der Mentor_inen sichtbar zu machen, ohne sie den Mentees überzustülpen. Dies geschieht, indem die Mentees dazu aufgefordert werden, die Erfahrungen der Mentor_innen und das diesen zugrunde liegende Muster mit dem eigenen Anliegen  zu kreuzen und so  in Verbindung zu bringen. Die Mentees überlegen, welche neuen, eigenen Impulse durch die andere Sichtweise entstehen. Das kann angeleitet werden durch folgende Fragen: „Wenn Du meine Erfahrungen mit Deinem Thema kreuzt, welcher neue Aspekt wird sichtbar? Was möchtest Du übernehmen, was möchtest Du nicht übernehmen? Was stimmt für dich, was stimmt nicht für dich?“

Besonders im Bereich Frauenförderung haben Mentoringangebote sich an vielen Institutionen erfolgreich etabliert. Workshops für Mentor_innen können im Auftrag von Universitäten, Unternehmen oder anderen Anbietern durchgeführt werden. Ein darüber hinausgehendes Ziel wäre, den vielerorts stattfindenden Formulierung von Qualitätsstandards für Mentoring (so z.B. durch die Deutsche Gesellschaft für Mentoring oder das Forum Mentoring e.V.) erlebensbezogene und personzentrierte Elemente hinzuzufügen.

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ECC-Netzwerktreffen am 24. September 2013, Frankfurt

Gelegenheit für Austausch und Kooperation bietet das ECC-Netzwerktreffen allen Interessierten, die über Grundkenntnisse der Methodik (vgl. Modul 1 der ECC-Fortbildung) verfügen. Treffpunkt: Hotel Monopol, Frankfurt.
Beginn: 11.15 Uhr, Ende: 16.30 Uhr.
Kosten (incl. Verpflegung): ca. 35,00 Euro. Anmeldung bis 10. September 2013.

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Erlebensbezogenes Concept Coaching (ECC) – vielfältige Anwendungen in der Praxis

Erlebensbezogenes Concept Coaching (ECC) – vielfältige Anwendungen in der Praxis.pdf

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TAE: An Introduction with Mary Hendricks and Eugene Gendlin

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ECC-Netzwerktreffen am 6. Mai 2013

Anwender*innen der Methodik ECC treffen sich am 6. Mai 2013 im Hotel Monopol, Frankfurt. Folgende Themen wollen wir u.a. bearbeiten:

  • Austausch zur Anwendung der Methodik ECC in verschiedenen beruflichen Settings
  • Konzeptentwicklung in Gruppen:
    Erfahrungsaustausch und Einsatz der Methode in neuen Projekten
  • Erweiterung des ECC-Netzwerks
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